Unsere Girls-band
Shownotes
Jacky traut sich kaum, es laut auszusprechen – aber sie glaubt, diesmal wirklich über den Berg zu sein. Gleichzeitig ist da diese leise Angst: Kommt jetzt noch eine Extra-Runde im emotionalen Rollercoaster?
Gerade zum Jahresende war es bei uns beiden gefühlsmäßig ein einziges Auf und Ab. Melli steckt tief in der Arbeit, alles andere fällt hinten runter. Kein Raum zum Einbrechen, weil einfach zu viel los ist – bis der Moment kommt, an dem klar wird: Es geht nicht mehr. Wir sprechen darüber, wie sehr unsere Leistungsgesellschaft genau das von uns fordert.
Außerdem haben wir beide zufällig unsere Journals von vor fünf Jahren gefunden. Melli erzählt, wie berührend es war, der Version von 2020 zu begegnen – und wie stolz sie auf sich ist. Jacky findet ihr Journal wortwörtlich unterm Weihnachtsbaum als Geschenk an sich selbst. Journaling ist für uns beide ein extrem wichtiges Tool, das wir euch von Herzen empfehlen.
Ab hier wird’s wild: Wir stellen zwei alte Ego-Versionen von uns vor, beschreiben sie ganz genau und erzählen, wann wir welche channeln. Die Message dahinter: Wir alle tragen verschiedene Persönlichkeitsanteile in uns – und jeder hat seine Berechtigung. Dazu gibt’s eine konkrete Übung für zuhause, die vor allem eure Werte sichtbar macht.
Wir sprechen über innere Anteile, die miteinander streiten, über Körperfürsorge als Lebensaufgabe, über Seelenverträge und darüber, warum selbst schmerzhafte Erfahrungen – wie eine toxische Beziehung – rückblickend wertvoll sein können.
Natürlich teilen wir auch unsere Fails der Woche, Momente, in denen wir am Leben geleckt haben, neue Erkenntnisse über Grenzen, Arbeit, Beziehungen – und sogar ein frisch entdecktes Alter Ego von Melli. Eine Folge, die tief geht, ehrlich ist und euch ein Stück näher zu euch selbst bringt.
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